1908
Grundsteinlegung am Fronleichnamstag
1909
Feierliche Eröffnung am Leopolditag als Bezirkskrankenhaus für Chirurgie und Innere Medizin mit 43 Betten, 2 Ärzten und 6 Schwestern in den Anfängen des 1. Weltkrieges (1915); Zubau des Westflügels und der Wirtschaftsgebäude
1914-1918
Mitbetreuung des Reservespital des Roten Kreuzes, Ende des 1. Weltkrieges (1917) Anbau eines Ostflügels
1923
Große finanzielle Schwierigkeiten, welche fast zur Schließung des Spitals führten
1928
Zubau an der Ost- und Westseite der Infektionsabteilung und Aufstockung
1937
Zubau eines 4-geschoßigen Traktes - insgesamt jetzt 190 Betten, eine Kapelle und Wohnräume für Ärzte und Schwestern
1941
Auflösung des Krankenhausverbandes durch den Reichstadthalter von Niederdonau und Übernahme des Krankenhauses durch den Landkreis Mistelbach
1945
Das Krankenhaus Mistelbach wurde zum Hauptverbandsplatz im 2. Weltkrieg. Im April wurde das Spital von Russen besetzt, es wurde russischer Verbandsplatz, daher erfolgte die Errichtung eines Notspitals im Rathaus Mistelbach. Im Mai räumten die Russen das Krankenhaus.
1947
Die Liegehallen wurden erbaut
1948
Der Bezirkshauptmann von Mistelbach zum Kurator des KHs bestellt und ein provisorischer Verwaltungsausschuss einberufen - das Spital war seit 1945 ohne Rechtsträger (bis 31.12.1973)
1951
Errichtung der Krankenpflegeschule, Eröffnung des Tbc-Trakts
1955-1956
Aufstockung des Infektionsgebäudes, Schaffung von Wohnungen für Schwestern und Schwesternschülerinnen, der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung, des Röntgeninstituts und Aufstockung der Lungen- und Kinderabteilung. Zu dieser Zeit gab es bereits 22 Ärzte, 54 DiplompflegerInnen und 10 Pflegehilfspersonal
1959
Einführung der modernen Anästhesie mit Narkoseapparaten und Beatmungsgräten
1967
Eröffnung der neu gebauten Krankenpflegeschule
1972
Durch Zubau und Umbau Errichtung einer interdisziplinären chirurgischen Intensivstation mit fünf Betten und einer Herzintensivstation mit vier Betten
1974
Gründung des Gemeindeverbandes als Rechtsträger des Krankenhauses von Mistelbach. Eröffnung des Personalwohnheimes und der Reihenhäuser für Krankenhausbedienstete; Grundsteinlegung für den Ausbau des Krankenhauses Abschnitt 1A und 1B
1977
Fertigstellung des Abschnittes 1A
1980
Fertigstellung des Pathologischen Institutes
1983
Eröffnung des Traktes 1B mit zusätzlichen Abteilungen der Unfallchirurgie und der Urologie
1983
Inbetriebnahme der Dialysestation mit vorerst sechs Betten und täglich 12 Patienten
1990
Ausstattung der Röntgenabteilung mit einem Computertomografen (nach St. Pölten das zweite Gerät für NÖ)
1994
Trennung der großen Internen Abteilung in die 1. und 2. Medizinische Abteilung
1995
Durch die Einstellung der Müllverbrennung Verwendung der Müllcontainerhalle als Zwischenlager
1995
Eröffnung der ersten und einzigen Hebammenakademie in NÖ
1996
Eröffnung des neuen Ausbildungszentrums inklusive Ausbildungserweiterung
1998
Interdisziplinäre Inbetriebnahme der Orthopädie
1998
Inbetriebnahme der neuen Personalwohnungen
1998
Kooperationsvertragsunterzeichnung des Medizinischen Zentrums Gänserndorf durch Landeshauptmann Dr. Pröll, Landesrat Dr. Bauer, Bürgermeister Prorok (Gänserndorf) und Obmann OSR. Schüller (Gemeindevertreterverband KH Mistelbach)
1998
Eröffnung der Magnetresonanztomografie-Anlage
1998
Fertigstellung der neuen Zentralsterilisation und der Sanierung des Schülerwohnheimes; Übergabe des Blockheizkraftwerkes durch die EVN
2000
Baubeginn eines zusätzlichen Traktes als Betten- und Funktionsbereich zur Bedarfsabdeckung des gestiegenen Versorgungsaufwandes
Baubeginn des Medizinischen Zentrums Gänserndorf als ergänzende medizinische Versorgung
2002
Inbetriebnahme des Medizinischen Zentrums Gänserndorf
2003
Eröffnung und schrittweise Inbetriebnahme des Zubaues am Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach
2004
Inbetriebnahme des umgebauten Hubschrauberlandeplatzes
2005
Mit 1. 1. Übertragung der Rechtsträgerschaft an das Land Niederösterreich
Inbetriebnahme PACS (integrierte EDV-Lösung für Radiologie)
2006
Renovierung und Erweiterung der Dialyse; Einführung von EFQM Qualitätsmanagement und der Patientenzufriedenheitsbefragung sowie der Turnusärztebefragung
2008
Eröffnung des neu errichteten Herzkatheterlabors und damit Optimierung der Untersuchungsqualität. Die Anlage ist zur Zeit österreichweit die modernste Untersuchungseinrichtung dieser Art. Implementierung des Palliativ-Konsiliardienstes.
2009
Schaffung einer Anästhesie-Ambulanz. Inbetriebnahme der neuen MRT-Anlage.
Pflegeorganisation neu - alle sechs Bereichsleitungen sind besetzt.
2011
Spatenstich für den Zu- und Umbau